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Autoabsatz in Deutschland um 30 Prozent eingebrochen

Nach den hohen Vorziehkäufen im August war es zu erwarten: Der Automarkt in Deutschland ist im September wegen der Einführung strengerer Abgasregeln eingebrochen.

Im September kamen nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Deutschland gut 200.000 Neuwagen auf die Straße, das sind 30,5 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Am stärksten war das Minus bei den VW-Töchtern Audi (-77,7 Prozent), Porsche (-75,5 Prozent) und Volkswagen (-61,9 Prozent). Vor allem um Diesel machten Neuwagenkäufer einen Bogen: Hier fiel der Rückgang mit 43,8 Prozent deutlich stärker aus als bei den Benzinern mit minus 25,2 Prozent. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der neu zugelassenen Autos lag mit 132,2 Gramm pro Kilometer um 3,6 Prozent höher als vor Jahresfrist. Seit Jahresbeginn stiegen die Pkw-Neuzulassungen um 2,4 Prozent auf 2,67 Millionen Fahrzeuge. Vorziehkäufe sorgten im August für ein Plus von 24,7 Prozent.

(Reuters)