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Wie die Apotheken ihr Monopol bewahren wollen

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An der Marktmacht der Apotheken wird nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland kräftig gerüttelt. Der Onlinehandel macht der Branche bis dato jedoch kaum zu schaffen.

Wien. Das Schreckgespenst aller Apotheker ist, dass künftig ihre Kunden nicht mehr bei ihnen, sondern online bei irgendwelchen Anbietern in In- und Ausland Medikamente, Kosmetika und Nahrungsergänzungsmittel kaufen könnten. Viele Apotheker haben deshalb auf den aufkommenden Trend schon längst reagiert. Sie bieten auf ihren Websites ihren Kunden ebenfalls an, die gewünscht Ware via Internet zu bestellen und sie sich nach Hause schicken zu lassen.

Eine aktuelle Studie zum Stellenwert des Online-Versandhandels bei Arzneimitteln in Österreich zeigt, das diese unternehmerische Strategie auch aufgeht.