Neue Krimi-Serie auf Servus-TV: Frau Staatsanwalt liebt schnelle Autos

In „Meiberger“ ermitteln: Cornelius Obonya als Kripo-Chef, Ulrike C. Tscharre als Staatsanwältin und Fritz Karl als Gerichtspsychologe.
In „Meiberger“ ermitteln: Cornelius Obonya als Kripo-Chef, Ulrike C. Tscharre als Staatsanwältin und Fritz Karl als Gerichtspsychologe.(c) ServusTV / Monafilm / Olaf R. Be (Olaf R. Benold)
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Servus TV startet seine erste eigene Krimiserie: In "Meiberger" gibt Ulrike C. Tscharre die Staatsanwältin - und spricht im Interview über flotte Autos, starke Frauen und ihre Idee für ein "literarisches Bordell".

Als Staatsanwältin Barbara Simma flitzen Sie in "Meiberger" (ab 6.11. im Dienstag-Hauptabend von Servus-TV) in einem Sportwagen durch die Gegend und hören dröhnend laut Heavy Metal. War das mit ein Grund, warum Sie diese Rolle angenommen haben?

Ulrike C. Tscharre: Ich habe eine Schwäche für schöne, schnelle Autos. Vor kurzem las ich einen Artikel über klassisches italienisches Autodesign. Da waren die ganzen wunderschönen Boliden abgebildet und ich muss zugeben, da ist mir schon ein bisschen das Herz aufgegangen. Autofahren und laute Musik sind für mich Momente aus der Jugend. Deshalb darf es für mich manchmal auch gerne etwas lauter und schneller sein. Vor ein paar Tagen habe ich mich dabei erwischt, wie im Autoradio Metallica lief und ich richtig laut aufgedreht habe. Da hatte ich dann einen Barbara Simma Moment.

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