Aus starken Seats wird Cupra: Sozusagen die Geburt einer Marke

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Eigenes Logo, neue Marke: Los geht es mit dem 300 PS starken Cupra Ateca.

Cupra (kurz für Cup Racer) ist ein gut eingeführtes Label bei Seat, es steht für die besonders kräftigen und sportlichen Modelle der spanischen VW-Tochter.

Fürderhin wird es für sich allein stehen – als Submarke mit eigenem Logo, das laut Seat – oder nunmehr Cupra – an „indianische Stammeszeichen“ erinnern soll. An den Start geht es mit einer 300-PS-Version des Kompakt-SUVs Ateca.

Seats Sportabteilung hat sich mit hochmotorisierten, nicht übermäßig teuren und voll alltagstauglichen Großserienmodellen eine Nische geschaffen, in der es kaum Konkurrenz gibt. Das ist beim Cupra Ateca nicht anders. Der 2,0-Liter-Vierzylinder, bekannt aus GTI und Derivaten, marschiert auf Wunsch forsch und unter gefälliger Klangentwicklung (vier Endrohre, sonst aber optisch dezent) durch die sieben Fahrstufen (0–100 in 5,2 sec, Vmax 247 km/h).

Die Abstimmung ohne nervende Fahrwerkshärte, die Ausstattung üppig: ab 46.990 Euro. (tiv)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.11.2018)

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