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Odeon: „Literatur im Herbst"

(c) Jens Kalaene/dpa /picturedesk
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Düstere Zeiten. Oder verheißungsvolle Zukunft? Ilija Trojanow diskutiert im Odeon.

Der sozialkritische Literat Ilija Trojanow ist Ende der Woche mit Moderieren und Diskutieren beschäftigt: Am 23.  11., 19  Uhr, beteiligt er sich am Eröffnungsgespräch des „Literatur im Herbst"-Festivals im Odeon, wo man bis 25. 11. über „Anderswelten" spricht und liest: Dystopien und Utopien, insbesondere Visionen zum Internet. So imaginiert der Amerikaner ­Joshua Cohen im „Buch der Zahlen" eine totale Computer-Welt, Trojanow moderiert die szenische Lesung. Bei der Eröffnung der Europäischen Literaturtage in der Wachau reden Robert Menasse und Richard David Precht auch über Entwicklungen hin zur künstlichen Intelligenz und was den Menschen in einer solchen Welt ausmacht (Klangraum Krems, 22. 11., 19.30 Uhr). Enden werden die Tage wieder mit Trojanow: Bei der literarisch-musikalischen Sonntagsmatinee in Spitz erhält er den Ehrenpreis des Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln.