Risiko-Ertrags-Analyse. Der richtige Wertpapier-Mix entscheidet über den Erfolg.
Immer wieder begegnet uns folgendes Anlegerverhalten bei Wertpapiergeschäften: Angesichts der schon seit länger anhaltenden, mageren Zinsen wurde verstärkt in Aktien österreichischer Unternehmen investiert, die oftmals auch mit hohen Dividenden punkten konnten. Denn die österreichischen Aktiengesellschaften sind einem doch vertrauter als so mancher internationale Konzern. Mit dieser Strategie sind Anleger in den vergangenen zwei Jahren sehr gut gefahren. Der Leitindex ATX hat in diesem Zeitraum gut 50 Prozent zugelegt. Nicht berücksichtigt sind hier die Dividenden, die den Ertrag zusätzlich verbessert haben.
Daran änderte auch nichts, dass die Kurse in den vergangenen Monaten zum Teil gehörig unter Druck geraten sind. Denn selbst auf Sicht von einem Jahr gab es bei einzelnen Werten massive Kursgewinne. Die Verbund- Aktie stieg um mehr als 80 Prozent, bei Do&Co waren es knapp 70 Prozent. CA Immo bescherte ihren Aktionären noch immer ein Plus von mehr als 17 Prozent und bei AT&S waren es neun Prozent, um hier ein paar positive Beispiele anzuführen. Aber auch in dieser äußerst erfolgreichen Phase gab es Aktienwerte wie Lenzing oder Voest mit einem negativen Kursverlauf.
>>>Die kostenlose Risiko-Ertrags-Analyse der Bank Austria<<<
„Für 2019 gehen wir von einem Wirtschaftswachstum von rund zwei Prozent aus.“
Mag. Stefan Bruckbauer, Chefökonom der Bank Austria
Aktien aus Österreich
Gerade die jüngste Korrektur gibt so manchem Anleger hinsichtlich seiner persönlichen Anlageentscheidungen und Depotzusammenstellung zu denken. Schließlich gehen die Wirtschaftsexperten von einem etwas schwächeren Wirtschaftswachstum im nächsten Jahr aus. Und auch die Wachstumsprognose für das laufende Jahr wurde bereits leicht nach unten revidiert.
Risiko-Ertrags-Analyse
• Das Depot wird überprüft und ein individueller Risikobericht erstellt.
• Simulation der Depot-Performance in verschiedenen Krisenszenarien.
• Maximales Verlustrisiko sowie der zu erwartende Ertrag (mit 95 Prozent Wahrscheinlichkeit) werden errechnet.
• Eine Gegenüberstellung zu einem Bank Austria Modelldepot zeigt Potenziale auf, um das Risiko zu reduzieren oder die Ertragschancen zu steigern.
• Kostenlos und unverbindlich, auch wenn Sie kein Kunde der Bank Austria sind.
Wer eine dezidierte Risiko-Einschätzung für sein Depot haben will, kann sich an die Bank Austria wenden. Im Rahmen einer Risiko-Ertrags-Analyse werden die Wertpapier-Veranlagungen der Anleger von Experten unter die Lupe genommen. Unverbindlich und kostenlos – auch wenn der Anleger kein Kunde der Bank Austria ist.
Doch vorab: Bank Austria-Chefökonom Stefan Bruckbauer sieht beim Umfeld für Anleger in Aktien aus Österreich keine generellen Schwierigkeiten aufziehen. Die Bank Austria hat ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr kaum geändert. „Für 2019 gehen wir von einem Wirtschaftswachstum von rund zwei Prozent aus.“ Große Korrekturen am heimischen Aktienmarkt sind bei diesen Erwartungen eher nicht zu befürchten. „Die Unternehmen sind gut ausgelastet, es wird weiterhin investiert und auch am Arbeitsmarkt ist nicht mit einer starken Verschlechterung zu rechnen.“ Negative Einflüsse könnte es nur von internationaler Seite geben, merkt der Chefökonom an.
Der österreichische Aktienmarkt sollte eigentlich Auftrieb erhalten. „Es ist nach den jüngsten Korrekturen in den Aktienkursen sehr viel Pessimismus eingepreist“, sagt Bruckbauer. Wobei dies nicht als Freibrief für österreichische Papiere zu verstehen ist. Denn: „Eine Empfehlung, nur in österreichische Aktien zu investieren, würde ich nicht abgeben“, schränkt der Chefvolkswirt ein.
Schließlich handelt sich der Anleger damit das Risiko ein, nur von einem Markt oder wenigen Unternehmen abhängig zu sein. Um diesem so genannten Klumpenrisiko zu entgehen, empfiehlt er trotz des optimistischen Ausblicks für Österreich, das Risiko zu streuen. Insbesondere Investmentfonds eignen sich zur weltweiten Veranlagung und Risikostreuung.
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Risiken im Depot aufdecken
Wie hoch die Risiken des eigenen Depots sind, lässt sich mit der Risiko-Ertrags-Analyse der Bank Austria herausfinden. Dabei werden alle Wertpapiere des Depots von Experten genauestens analysiert. Bei Aktiendepots ergeben sich nicht nur etwaige Risiken aus der Titelauswahl: Gewisse Branchen reagieren auf etwaige Krisen oder Turbulenzen sensibler als andere.
„Mit dem richtigen Wertpapier-Mix ist man vor regionalen Korrekturen besser geschützt.“
Susanne Negrin, Veranlagungsexpertin der Bank Austria
Bei einem rein österreichischen Depot muss zusätzlich das regionale Risiko einbezogen werden. So hat zum Beispiel die wirtschaftliche Situation in Osteuropa erheblichen Einfluss auf österreichische Unternehmen. Bei der Risiko-Ertrags-Analyse erhält der Anleger eine genaue Übersicht über die Struktur des Depots (nach Anlageklassen, Regionen, Schuldnerarten und Branchen) sowie einen individuellen Risikobericht. Verschiedene Berechnungen anhand früherer Krisen (z.B. Finanzkrise 2008) sowie theoretisch zukünftigen Krisenszenarien (z. B. politische Unsicherheiten in Europa oder globaler Zinsanstieg) zeigen mögliche Auswirkungen auf die Depotentwicklung. Darüber hinaus lässt sich mit dem international üblichen „Value-at-Risk-Ansatz“ mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit errechnen, wie hoch der zu erwartende Ertrag und der maximale Verlust des Depots über die nächsten acht Jahre sein kann.
„Mit einer breiten Streuung über verschiedene Anlageklassen, Regionen, Branchen und Währungen lassen sich nicht nur die Risiken reduzieren, sondern auch die Ertragschancen des Depots optimieren“, so Susanne Negrin, Veranlagungsexpertin der Bank Austria. In der Analyse wird das Kundendepot mit einem Modelldepot basierend auf der aktuellen Marktmeinung der Bank Austria verglichen und ein mögliches Optimierungspotenzial aufgezeigt.
Diese Erstinformation dient Werbezwecken und stellt keine Anlageberatung, Aufforderung oder Empfehlung zum Verkauf oder Kauf von Wertpapieren dar. Sie kann eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Bitte beachten Sie, dass jede Wertpapier-Veranlagung auch mit Risken und Spesen verbunden ist. Es gibt keine Garantien auf Erhalt des Kapitals und auf Erträge. Die Bank Austria berät Sie gern. Diese Marketingmitteilung wurde von der UniCredit Bank Austria AG, Rothschildplatz 1, 1020 Wien, erstellt.