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Metaller-KV: Zeichen stehen auf Abschluss

Es ist die siebente Verhandlungsrunde. Beobachtern zufolge stehen die Chancen gut, dass es am Sonntag zu einer Einigung kommen könnte.

Die siebente Runde der Metaller-KV-Verhandlungen hat am frühen Sonntagnachmittag angedauert. Unter Beobachtern war die Hoffnung groß, dass es heute zu einem Abschluss kommen könnte. Wäre ein solcher für heute ausgeschlossen, hätte es womöglich schon einen Abbruch gegeben, also stünden die Zeichen auf Abschluss, hieß es von Insidern zur APA.

Vor Beginn der Verhandlungsrunde hielten sowohl die Arbeitgeber- als auch die Arbeitnehmervertreter eine Einigung für möglich. Beide Seiten verlangten jeweils voneinander auch noch Bewegung.

Bei der sechsten Runde der Metaller-KV-Verhandlungen hieß es noch, dass eine Einigung "möglich, aber ganz schwierig sei". Laut Arbeitgebervertretern ist das Gesprächsklima "okay" und bisher das Rahmenrecht thematisiert worden. "Es ist sehr sehr schwierig", sagte PRO-GE-Chefverhandler Rainer Wimmer: "Die Arbeitgeber bremsen."

Kurz brandete bei der großen Verhandlungsrunde der Gewerkschafter - die nicht direkt an den Verhandlungen teilnimmt, sondern einer etwaigen Einigung der eigentlichen Verhandlungsrunde zustimmt oder sie ablehnt - Jubel auf: Aber nicht etwa, weil der erhoffte 5-Prozent-Abschluss mit umfangreichen Zugeständnissen im Rahmenrecht bereits erzielt wurde, sondern weil Marcel Hirscher den Slalom in Levi gewonnen hatte.

(APA)