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Der richtige Wertpapier-Mix fürs Depot

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Im Vorteil. Mit der Risiko-Ertrags-Analyse zur optimalen Asset Allocation.

Das Depot wird meist über Jahre angelegt. Ein paar Bundesanleihen aus einer Zeit, als diese noch eine ansprechende Rendite versprachen. Pfandbriefe und Kassenobligationen finden sich ebenso im Depot. Sie gelten nach wie vor als sichere Häfen, auch wenn diese seit der Niedrigzinsphase – so wie Anleihen – kaum Erträge bringen. Ein paar Fondsanteile kamen später hinzu. Als die Schwellenländer in den Fokus der Anleger rückten, wurden auch hier Fondsanteile zugekauft.

Dann gab es immer wieder Boom-Branchen wie die Biotech- oder die Solar-Industrie sowie namhafte Unternehmen, die Jahr für Jahr mit neuen Umsatz- und Ergebnissteigerungen berichteten und somit auch künftig Gewinne versprachen. Diese Aktien wurden ebenfalls gekauft. Dann gibt es immer wieder „interessante“ Tipps – vor allem bei österreichischen Unternehmen. Laufen Anleihen aus und fallen genügend Dividenden an, wird wieder zugekauft. Was sich gerade anbietet. Wer sich jedoch nicht wirklich um sein Depot kümmert, verliert leicht den Überblick.

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Passt die Depot-Performance?

Einzelne Wertpapiere mögen sich ganz nach Wunsch entwickeln, doch das Depot in Summe bleibt unter den Erwartungen – oder sorgt mit starken Kursschwankungen zwischendurch für schlaflose Nächte. Schließlich besteht die Möglichkeit, dass das Depot eigentlich nicht zum Anlageverhalten und zur geplanten Anlagedauer passt.

Bei der Bank Austria gibt es fünf Modelldepots, die dem jeweiligen Risikoverhalten entsprechen. Das konservative Modelldepot umfasst liquide Mittel und Anleihen. Das progressive Modelldepot wiederum besteht bis zu 100 Prozent aus Aktien und alternativen Veranlagungen. Wer das Geld über einen längeren Zeitraum investieren will, wird üblicherweise einen höheren Aktienanteil haben. Soll das Geld jedoch in absehbarer Zeit zur Verfügung stehen, raten Veranlagungsexperten, schrittweise in weniger ertragreiche aber auch weniger schwankungsanfällige Papiere umzuschichten.

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„Wer heute mehr Rendite erzielen will, muss auch bereit sein, neue Wege zu beschreiten.“

Gabriele Maringer, Veranlagungsexpertin der Bank Austria


„Wir achten darauf, dass es kein Klumpenrisiko gibt und das Chancen-Risiko-Verhältnis stimmt.“

Oliver Prinz, Leiter des Asset Managements der Bank Austria

Neue Wege

Aber: „Wer heute mehr Rendite erzielen will, muss auch bereit sein, neue Wege zu beschreiten und darauf achten, ob Risiko und Ertrag zusammenpassen“, gibt Gabriele Maringer, Veranlagungsexpertin der Bank Austria, zu bedenken.

Um hier den richtigen Wertpapier-Mix zu finden, empfiehlt sich eine persönliche Beratung. Die erfahrenen und speziell ausgebildeten Veranlagungsexperten der Bank Austria bieten allen Interessierten an – also auch jenen, die kein Depot bei der Bank Austria haben –, ihr Depot unverbindlich und kostenlos zu durchleuchten. Im ersten Schritt wird die Risikobereitschaft des Anlegers und die Risikostruktur des Depots ermittelt. Dann wird im Rahmen der strategischen Asset Allocation überprüft, ob das Depot überhaupt dem Anlageverhalten entspricht. Doch damit endet das Service noch lange nicht. Schließlich gibt es keine standardisierte Lösung, die für jeden Anleger passt – auch wenn es ein paar allgemeine Ratschläge gibt, die es zu beachten gilt.

„Bei der taktischen Asset Allocation richtet sich die Auswahl der Wertpapiere nach der jeweiligen Marktsituation und der entsprechenden Anlageklasse“, sagt Oliver Prinz, Leiter des Asset Managements der Bank Austria.

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Fünf Jahre und mehr

Wer Aktien im Depot hält, sollte einen längeren Veranlagungszeitraum vor Augen haben. „Wir sagen immer: Fünf Jahre plus – also mindestens fünf Jahre“, merkt Prinz an. Wobei die Risikobereitschaft der Anleger – nicht zuletzt wegen der mageren Anleihenrenditen – gestiegen ist. „Früher machten Aktien im Schnitt 20 Prozent des Depots aus, heute sind es 35 Prozent.“

Bei der Titel-Auswahl geht es aber nicht nur um die einzelnen Anlageklassen. „Wir achten darauf, dass es kein Klumpenrisiko gibt und das Chancen-Risiko-Verhältnis stimmt“, ergänzt Prinz. Dies bedeutet in der Praxis, dass man etwas Geduld mitbringt und nicht immer voll investiert ist. „Derzeit haben wir einen höheren Cash-Bestand. Denn die Aktien sind bereits recht gut gelaufen.“ Zwar sei nicht mit einer großen Korrektur zu rechnen, aber große Sprünge sind vorerst wohl nicht zu erwarten. Bei der Risiko-Ertrags-Analyse der Bank Austria wird ähnlich vorgegangen.

Die Analyse

So wird bei der Ermittlung der Depotstruktur nicht nur zwischen den diversen Anlageklassen unterschieden, sondern es fließen weitere Faktoren wie Anlageregion, Bonität oder Währung ein. Im nächsten Schritt wird für das Depot des Anlegers die durchschnittlich zu erwartende Rendite sowie das maximale Verlustrisiko mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit für die nächsten acht Jahre ermittelt Darüber hinaus werden die unterschiedlichsten Krisenszenarien simuliert und deren Auswirkungen auf den Wertpapier- Mix ausgerechnet.

Der Vergleich des Depots mit dem entsprechenden Bank Austria Modelldepot zeigt das Optimierungspotenzial auf, um Ertragschancen zu erhöhen bzw. Risiken zu reduzieren.

Dazu Depotdaten einfach online unter www.bankaustria.at/risiko-analyse hochladen oder Depotauszug in einer Filiale der Bank Austria abgeben.

Risiko-Ertrags-Analyse

  • Das Depot wird überprüft und ein individueller Risikobericht erstellt.
  • Simulation der Depot-Performance in verschiedenen Krisenszenarien.
  • Maximales Verlustrisiko sowie der zu erwartende Ertrag (mit 95 Prozent Wahrscheinlichkeit) werden errechnet.
  • Eine Gegenüberstellung zu einem Bank Austria Modelldepot zeigt Potenziale auf, um das Risiko zu reduzieren oder die Ertragschancen zu steigern.
  • Kostenlos und unverbindlich, auch wenn Sie kein Kunde der Bank Austria sind.

Jetzt Depot auf www.bankaustria.at/risiko-anlayse hochladen oder Depotauszug in einer Bank Austria Filiale abgeben.

Diese Erstinformation dient Werbezwecken und stellt keine Anlageberatung, Aufforderung oder Empfehlung zum Verkauf oder Kauf von Wertpapieren dar. Sie kann eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Bitte beachten Sie, dass jede Wertpapier-Veranlagung auch mit Risken und Spesen verbunden ist. Es gibt keine Garantien auf Erhalt des Kapitals und auf Erträge. Die Bank Austria berät Sie gern. Diese Marketingmitteilung wurde von der UniCredit Bank Austria AG, Rothschildplatz 1, 1020 Wien, erstellt.

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