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Warum Rosenberger vor der Pleite steht

Symbolbild.
Symbolbild.(c) APA/BARBARA GINDL (BARBARA GINDL)
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Der Raststättenbetreiber wollte das teure, verstaubte Image mit Burger King ablegen und endlich Gewinn schreiben. Davor ging im harten Geschäft an der Autobahn das Geld aus.

Wien. Es hätte ein Neustart werden sollen, eine überfällige Modernisierungskur für die 17 Rosenberger-Raststätten entlang Österreichs Autobahnen. Den zwei Geschäftsführern Jutta Wollner und Meinhard Friedl war ein Fastfood-Konzept vorgeschwebt, das sie mit Burger King auf die Beine stellen wollten. Hinter den Kulissen arbeiteten sie fiebrig an der Umsetzung. Das Gemeinschaftsunternehmen stand seit 2017 im Firmenbuch. Ihre Verpächterin, die Asfinag, hatte bereits ihren Sanktus gegeben.