Geld & Finanzen

Ein Österreicher in der EZB?

Austrian National Bank Vice Governor Ittner addresses a news conference in Vienna
Andreas IttnerREUTERS

Österreich könnte noch heuer ein Mitglied des EZB-Direktoriums stellen. Im Gespräch dafür ist Notenbanker Andreas Ittner.

Wien. Der Job ist ausgesprochen prestigebehaftet – für denjenigen, der ihn bekommt, sowieso. Aber auch für das Land, dessen Kandidat das Rennen macht. Kein Wunder, dass das Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) gerade heuer also unter nervöser Beobachtung steht. Hier werden nämlich immerhin drei von insgesamt sechs Posten planmäßig frei: Der Belgier Peter Praet geht, ebenso EZB-Chef Mario Draghi sowie der Franzose Benoit Coeure.

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