Aufräumen nach dem Schnee
Es hat aufgehört zu schneien, die Aufräumarbeiten dürften aber noch länger dauern. Einsatzkräfte sind landesweit damit beschäftigt, Lawinen zu sprengen, Straßen freizuräumen und viel zu schaufeln.
Nachdem sich das Wetter entspannt hat und es nicht mehr schneit, sind Einsatzkräfte des Bundesheers und der Feuerwehr damit beschäftigt, Häuser und Straßen von den Schneemassen zu befreien. Bild: Zwei Bundesheersoldaten in Werfenweng im Pongau, Salzburg.
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Bei manchen Häusern wird es noch länger dauern, bis sie wieder zugänglich sind, wie hier in Vorarlberg.
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Am Hochkar in Niederösterreich sind zahlreiche Feuerwehren im Einsatz. Das Skigebiet ist seit Mittwochfrüh wieder erreichbar, nachdem es zwei Tage lang abgeschnitten war. >>> "Am Hochkar war es wie in Sibirien"
Freiwillige Feuerwehr Altmanns
In Ramsau in der Steiermark wurde ein Hotel von einer Lawine erfasst.
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Auch hier wird geschaufelt. Versicherungen haben das Ausmaß der Schäden auf eine Viertel Milliarde Euro geschätzt.
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Nicht nur bei Gebäuden, sondern auch in den Wäldern in Österreich wird mit hohen Schäden gerechnet.
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Mithilfe von Hubschraubern werden Lawinen gezielt gesprengt, wie hier am Grimming in der westlichen Steiermark.
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Eine Lawinenabgang in Vorarlberg hat Häuser knapp verfehlt.
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Nicht alle haben es geschafft, den Lawinen zu entgehen. Am Mittwochabend wurden zwei Tourengeher in Niederösterreich nur noch tot geborgen, die bereits vor zwei Wochen als vermisst gemeldet wurden. Einige Stunden zuvor fanden Bergretter einen Skifahrer in Lech. Auch für ihn kam die Hilfe zu spät (Bild).
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Eine große Lawine hat Dienstagfrüh den nördlichen Ortsrand von Ramsau am Dachstein erreicht und zwei Beherbergungsbetriebe erfasst. (>> zum aktuellen Bericht)
APA Rotes Kreuz
Das Hotel war zuvor nicht evakuiert worden, die rund 60 Gäste konnten aber unverletzt in umliegende Beherbergungsbetriebe gebracht werden.
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Vor den Gebäuden schleuderte die Druckwelle einen mittelgroßen Bus in den Dorfpark.
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Auch etliche Pkw wurden verschüttet und beschädigt.
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Bei beiden Objekten wurden zahlreiche Fenster durchschlagen, Schnee drang in die Räume ein.
APA / Bereichsfeuerwehrverband Liezen
Die rund 60 Gäste wurden in umliegende Beherbergungsbetriebe gebracht. Im Folgenden weitere Bilder aus den betroffenen Hotels.
APA / Bereichsfeuerwehrverband Liezen
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