Von Volleyball und Tennis spielen

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Warum Hobbies im Lebenslauf wichtig sind.

Hobbies im Lebenslauf sind kein Muss, wirken aber sympathisch. Sie runden das Bild des Bewerbers ab und bieten Gesprächsstoff. Geben Sie Hobbies in Ihrem Lebenslauf an, wählen Sie diese sorgfältig aus: Nicht jedes Hobby gleicht dem anderen.

Was Sie in Ihrer Freizeit tun, sagt viel über Ihre Persönlichkeit. Geben Sie daher nur Hobbies an, die Ihre geforderten Fähigkeiten und Kompetenzen unterstreichen. Das ist je nach Branche oder Stellenangebot unterschiedlich. Ein Beispiel aus dem Sport: Wollen Sie sich als Teamplayer positionieren, wählen Sie Mannschaftssportarten wie Volleyball, sehen Sie sich als Einzelkämpfer, erwähnen Sie Ihre Leidenschaft für Tennis.

Erwähnen Sie auch Hobbies, die Sie direkt mit Ihrem Beruf verbinden können. Wenn Sie als Grafiker gerne fotografieren, unterstreicht das Ihre kreative Ader und kann Ihnen berufliche Türen öffnen.

Bleiben Sie dabei aber unbedingt bei der Wahrheit und übertreiben Sie nicht. Die Hobbies, die Sie angeben, sollten Sie tatsächlich regelmäßig ausüben. Fragt Sie der Recruiter danach, kann es ansonsten schnell unangenehm werden.

Vermeiden Sie die Extreme: Wenn Sie ein besonders zeitaufwändiges oder sehr teures Hobby haben, überdenken Sie es. Es kann sonst so wirken, als würden Sie sich mehr auf Ihre Freizeit, als auf Ihren Job konzentrieren.

Das gleiche gilt für Risikosportarten. Gehen Sie in Ihrer Freizeit gerne mit Haien tauchen, ist das zwar interessant, kann Sie aber auch übermütig und waghalsig wirken lassen. Ihr potentieller Arbeitgeber verbindet damit womöglich häufige Krankenhausaufenthalte.

Seien Sie aber auch nicht zu langweilig. Ins Kino gehen, lesen, einkaufen, fernsehen und Musik hören sind passive Hobbies. Diese lassen Sie weder aus der Masse hervorstechen noch betonen sie Ihre einzigartigen Fähigkeiten.

Mit welchen Hobbies Sie im Lebenslauf nichts falsch machen lesen Sie hier.