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Matthias Beck: „Nicht das Gute ist gut genug“

Aus Mittelmaß entständen Orientierungslosigkeit und schlechte Entscheidungen, sagt Matthias Beck.
Aus Mittelmaß entständen Orientierungslosigkeit und schlechte Entscheidungen, sagt Matthias Beck.(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Theologe Matthias Beck spricht über die Zielgruppe seines neuen Buches „Was uns frei macht“ und erklärt, warum die Ethik des Christentums eine komparative Ethik ist und es darin primär nicht um das Kreuz, sondern um die Auferstehung geht. Fehlenden Tiefgang hält er für gefährlich, die Beichte ist für ihn immer noch ein „großartiges Instrument“.

In einer schweren Lebenskrise zu Gott zu finden ist etwas anderes, als zu Gott zu finden. An wen richtet sich Ihr aktuelles Buch?