Österreich

Was Hartinger-Klein für das AMS plant

NATIONALRAT: HARTINGER
Sozialministerin Beate Hartinger-Klein will, dass das AMS effizienter wird.APA/ROLAND SCHLAGER

Die freiheitliche Sozialministerin Beate Hartinger-Klein legt ihre Pläne für den Arbeitsmarkt vor. Flüchtlinge sollen rascher arbeiten, Betriebe sollen unterstützt und Arbeitskräfte im Land bevorzugt werden.

Wien. Dass sich beim Arbeitsmarktservice einiges ändern soll, hat die türkis-blaue Koalition mit Amtsantritt klargemacht: Im Regierungsprogramm wird die „Neuausrichtung des derzeitigen Arbeitsmarktservice“ angekündigt. In groben Zügen hat sich die zuständige Ministerin, Beate Hartinger-Klein (FPÖ), immer wieder dazu geäußert. Nun legt die Sozialministerin ihre Pläne schriftlich vor. Der Bericht über die arbeitsmarktpolitischen Zielvorgaben ist auf der Homepage des Sozialministeriums abrufbar. Er steht auch auf der Tagesordnung des AMS-Verwaltungsrats, der am heutigen Dienstag zusammenkommt. Die wichtigsten Punkte im Überblick.