Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Schnellauswahl

Krisenstimmung in China

Chinas Staats- und Parteichef, Xi Jinping (rechts im Bild), und US-Präsident Donald Trump wollen sich noch im März in Florida treffen, um den Handelskrieg beizulegen.
Chinas Staats- und Parteichef, Xi Jinping (rechts im Bild), und US-Präsident Donald Trump wollen sich noch im März in Florida treffen, um den Handelskrieg beizulegen.(c) REUTERS (Damir Sagolj)
  • Drucken
  • Kommentieren

Obwohl im Handelsstreit zwischen den USA und China eine Einigung näherrückt, herrscht in Peking große Nervosität. Chinas Wirtschaft verliert rapide an Fahrt.

Peking. Nach dem gescheiterten Gipfel von Hanoi mit Nordkoreas Machthaber, Kim Jong-un, scheint US-Präsident Donald Trump einen außenpolitischen Erfolg dringend nötig zu haben. Aber auch Rivale China steht angesichts schwächelnder Wirtschaft unter Druck. Das könnte erklären, warum beide Seiten nach monatelangem Handelsstreit nun mitteilen, sie stünden vor einer Einigung. Ein Abkommen sei in greifbarer Nähe, mit dem eine neue Runde höherer Zölle der USA auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar abgewendet werden könne, heißt es. Das „Wall Street Journal“ berichtet, noch im März soll es auf Trumps Privatanwesen in Florida einen Gipfel von US-Präsident Donald Trump mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping geben, um den Streit offiziell beizulegen.