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Auch in der globalen Topliga gibt es noch viele Europäer

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438 der 2000 weltgrößten Konzerne haben ihren Sitz in Europa. Auch bei Forschungsausgaben ist Europa vorn dabei.

Wien. 10,8 Millionen Fahrzeuge hat VW 2018 ausgeliefert. Das ist nicht nur ein neuer Rekord, sondern sichert dem Konzern auch neuerlich die Position des größten Autoherstellers der Welt. Der japanische Hauptkonkurrent, Toyota, wurde erneut auf den zweiten Platz verwiesen. Auf Rang drei kommt die von den Franzosen angeführte Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi.

Aber nicht nur im Autobereich spielen Europas Unternehmen ganz oben in der Topliga mit. So ist der Schweizer Nestlé-Konzern der größte Produzent von Lebensmitteln. Die deutsche BASF wiederum hat die globale Marktführerschaft bei den Chemiekonzernen – wiewohl hier die Konkurrenz aus China und Arabien immer knapper herankommt. Im etwas spezielleren Segment der Industriegase hat sich Linde durch eine Fusion erst im vergangenen Herbst die Krone aufgesetzt.