Security-Firmen: Ruf nach besserer Mitarbeiterkontrolle

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Jener Iraker, der verdächtigt wird, zwei Terroranschläge verübt zu haben, war Mitarbeiter einer Security-Firma. Wie konnte das sein?

Er ist 42 Jahre alt, kommt aus dem Irak und soll im Oktober und Dezember vorigen Jahres Anschläge auf deutsche ICE-Züge durchgeführt haben. Der Mann, der geständig ist, wohnte im Gemeindebau, ist Vater von fünf Kindern und war Mitarbeiter einer Security-Firma. Seine Aufgabe war es, vor Einkaufszentren und bei Spielen eines Wiener Fußballklubs für Recht und Ordnung zu sorgen. Das wirft freilich Fragen auf: Wie konnte er überhaupt seinen Job ausüben? Werden Securitys nicht besonders kontrolliert, oder hat man hier etwas übersehen?