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Eine neue Welt: „Welcome to Marwen"

(c) Ed Araquel/Universal Pictures
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In „Welcome to Marwen" von Robert Zemeckis spielt Steve Carell den hirngeschädigten, schwer traumatisierten Mark Hogencamp.

Als Mark Hogencamp am 8. April 2000 fast zu Tode geprügelt wurde, verlor er die meisten seiner Erinnerungen: an seine erste Ehe, seine Jobs, seine Alkoholprobleme. Er war von allem getrennt, was ihn mit der Welt verband, hatte keine Geschichte mehr. In seinem Garten baute er sich eine neue Welt, eine neue Geschichte: Mit den Fotos seiner Puppen schaffte er es in Galerien und Magazine, bald gab es eine Doku über ihn, nun auch einen Spielfilm: In „Welcome to Marwen" von Robert Zemeckis („Forrest Gump", „Zurück in die Zukunft") spielt Steve Carell den hirngeschädigten, schwer traumatisierten Bastler. Ins Kino kommen diese Woche auch die Kifferkomödie „The Beach Bum", „My Big Crazy Italian Wedding" über zwei Bräutigame in einem katholischen Dorf und Robert Redfords (angeblich) letzter Film „Ein Gauner & Gentleman".