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Josef Umdasch Forschungspreis geht an kanadisches Start-up

Philipp Benedikt
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Zum Thema "Arbeitsplatz der Zukunft" reichten Start-ups ihre Ideen ein: Gewonnen hat ein intelligenter Chatbot aus Kanada.

157 Start-ups und Studenten aus 63 Ländern haben Ideen für den Josef Umdasch Forschungspreis eingereicht. Gestiftet wird der Award vom namensgebenden niederösterreichischen Konzern Josef Umdasch, der sich auf Metall- und Holzverarbeitung spezialisiert. Gesucht wurde eine digitale Lösung zum Thema "Arbeitsplatz der Zukunft", die beim Tochterunternehmen Doka umgesetzt wird.

Gewonnen hat das kanadische Start-up Cupp, das einen intelligenten Chatbot entwickeln will, der Mitarbeiter schnell mit wesentlichen Informationen versorgt. Weitere Finalisten waren Pulsetip aus Litauen, QuickSpeech aus Österreich, Beacon aus Kenia sowie AmBC von der Elfenbeinküste.

Einen Sonderpreis vergab die Umdasch Group Foundation an AmBC:  das Social Business von der Elfenbeinküste kämpft mit seiner Idee gegen Analphabetismus an. Die Software dafür ist modern, die Methodik hingegen ist einfach und an regionale Besonderheiten angepasst.