Die Wiener U4: Besser als ihr Ruf?

87 Millionen Fahrgäste nehmen pro Jahr die U4. Gestern mussten manche auf Schienenersatzverkehr ausweichen.
87 Millionen Fahrgäste nehmen pro Jahr die U4. Gestern mussten manche auf Schienenersatzverkehr ausweichen.HELMUT FOHRINGER / APA / picturedesk.com
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Sie hat keinen besonders guten Ruf: die grüne Linie zwischen Hütteldorf und Heiligenstadt. Wie viele Fahrten ausfallen, welche Trends es bei Störungen gibt – und was wegen der Modernisierung noch auf die Passagiere zukommt.

Wien. Eine Weichenstörung bei der U4 Pilgramgasse hat am Mittwoch zu einem Chaos im Frühverkehr geführt: Eine Stunde lang konnten die Züge ab kurz vor neun Uhr zwischen den Stationen Margaretengürtel und Karlsplatz nicht fahren. Stattdessen fuhren Busse – für den Schienenersatzverkehr werden sie kurzzeitig von anderen Linien abgezogen, wenn absehbar ist, dass die Störung länger dauern wird.

Bei der U4 ist das zumindest gefühlt immer wieder der Fall. An einem Tag im Februar kamen etwa gleich drei Zwischenfälle zusammen. Ist die grüne Linie zwischen Hütteldorf und Heiligenstadt wirklich so störungsanfällig? Und welche Sperren kommen auf die Fahrgäste zu? Vier Fragen zur U4.

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