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Elisabethinen: Die Frohmacherinnen

Barbara Lehner
Generaloberin Barbara Lehner in der ehemaligen Spitalsapotheke des Standortes Wien Mitte.Stanislav Kogiku

Seit mehr als 300 Jahren begleitet die Ordensgemeinschaft der Elisabethinen Menschen durch persönliche Krisensituationen. Ihre Leistungen und Strukturen haben sich im Laufe der Zeit geändert, ihr innerer Antrieb nicht.

Ob es nun darum geht, Hungrigen Essen zu geben, Kranken Medizin, Einsamen Gesellschaft oder Unglücklichen Lebensmut – das Credo der Ordensgemeinschaft der Elisabethinen lässt sich im Wesentlichen auf einen Leitsatz reduzieren: Wir müssen die Menschen froh machen.
„Diese Erkenntnis hatte die heilige Elisabeth vor 800 Jahren, und sie ist aktueller und wichtiger denn je“, sagt Generaloberin Barbara Lehner. „Für uns ist diese Erkenntnis ein Auftrag, den wir in Österreich seit mehr als 300 Jahren erfüllen. Jemanden froh zu machen bedeutet vor allem, ihn von seiner Last, seinen Schmerzen und Sorgen zu befreien.“