ÖH-Wahl: RFS-Doppelspitze will "genderfreie Wissenschaft"

(c) ROBERT ALCHIMOWICZ

Freiheitliche Studenten werden von einer WU-Studentin und einem Politikwissenschaft-Studenten angeführt.

Der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) schickt diesmal eine Doppelspitze ins Rennen um Sitze in der Bundesvertretung der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH). Die Burgenländerin Tatjana Schraml und der Vorarlberger Lukas Heim gehen für die FPÖ-Studierendenfraktion in die Wahlen (27. bis 29. Mai). Ihre Themenschwerpunkte: Familienpolitik und Einsatz für eine "genderfreie Wissenschaft".

Schraml studiert Wirtschaftsrechts an der Wirtschaftsuni (WU) Wien und ist seit 2017 RFS-Bundesgeschäftsführerin. Lukas Heim, wie Schraml 23 Jahre alt und Student der Politikwissenschaft an der Uni Wien, sitzt schon seit mehreren Jahren für den RFS in der ÖH-Bundesvertretung, dem bundesweiten Studentenparlament. Der RFS wolle "Transparenz und eine serviceorientierte Studentenpolitik in die Hochschülerschaft" bringen, wird Heim in der Aussendung vom Freitag zitiert.