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Rapid verspielt 3:0-Führung und gewinnt doch noch

Christopher Dibon bejubelt den Siegtreffer
Christopher Dibon bejubelt den SiegtrefferGEPA pictures
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Die Hütteldorfer siegten bei der Admira mit 4:3 und bauten die Tabellenführung in der Qualifikationsgruppe aus. Innsbruck schöpfte neue Hoffnung auf den Klassenerhalt.

Rapid machte sich drei Tage nach der Cup-Niederlage das Leben selbst schwer. Badji (37., 42.) und Sonnleitner (40.) sorgten gegen bis dahin harmlose Admiraner für eine komfortable 3:0-Führung, doch Kalajdzic (53.), Maier (59.) und Spasic (61.) machten es noch einmal spannend. Dibon entschied die Partie zu Gunsten der Hütteldorfer (67.), die die Führung in der Qualifikationsgruppe ausbauten. Denn Mattersburg kam gegen Altach nicht über ein 0:0 hinaus.

„Natürlich bin ich sehr froh über die drei Punkte. In der Pause hätte nach unserem unglaublich guten Spiel niemand gedacht, dass noch etwas passieren könnte. Die Admira hat dann zugeschlagen, es war schließlich ein hart errungener Sieg, den wir uns trotzdem verdient haben", erklärte Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer. „Wenn wir heute den Sieg hergeschenkt hätten, wäre ich schon sehr sauer gewesen.“

Innsbruck siegte im Kellerduell 1:0 und gab die Rote Laterne an Hartberg ab. Das Goldtor erzielte Maak nach einem Eckball (28.). „Ich finde aber, dass wir es im Großen und Ganzen dann gut verteidigt haben. Somit war es verdient, wenn auch glücklich, weil es natürlich durch eine Standardsituation war", resümierte Wacker-Coach Thomas Grumser.

(red)