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Innenpolitik

Das Match ums blaue Stimmenerbe

Das SPÖ-Präsidium kürte Pamela Rendi-Wagner offiziell zur Spitzenkandidatin.APA/HERBERT NEUBAUER
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Wie sich die Parteien auf die Neuwahlen vorbereiten: ÖVP und SPÖ wollen frustrierte FPÖ-Wähler für sich gewinnen. Neos und Grüne punkten mit Themen-Timing.

Wien. Das kommt auch selten vor. Mitten im Finish eines Wahlkampfs müssen die Parteien den nächsten planen. Zwei Fragen werden bei der Vorbereitung für den ungeplanten Nationalratswahlkampf eine wesentliche Rolle spielen.

Erstens: Wer bekommt die Stimmen der frustrierten FPÖ-Wähler – wenn man sie motivieren kann, zur Wahl zu gehen? Zweitens: Wer hat genug Geld? Immerhin gilt es gerade, eine EU-Wahl zu schlagen, und mehrere Landtagswahlen stehen bevor. Und vielleicht drittens noch: Wer bekommt die – heimatlos gewordene – Sympathie der „Kronen Zeitung“?

Ein Überblick über den Stand der Dinge – und die Chancen:

ÖVP