Disneys "Aladdin" holt in vier Tagen 105 Millionen Dollar

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Mena Massoud Aladdin, Will Smith spielt den Flaschengeist(c) Disney/Daniel Smith

Die Disney-Realverfilmung mit Will Smith als Flaschengeist Genie dominiert die nordamerikanischen Kino-Charts.

Disneys Neuverfilmung des Märchens "Aladdin" hat die nordamerikanischen Kino-Charts am Wochenende dominiert. Bis zum Sonntagabend prognostizierte die Branchenseite "Box Office Mojo" Einnahmen von 86,1 Millionen Dollar (knapp 77 Millionen Euro). Zusammen mit den Feiertagserlösen am Memorial Day am Montag dürften die Einnahmen 105 Millionen Dollar innerhalb von vier Tagen betragen. "Aladdin“ liegt dann auf Platz sechs der einspielstärksten Filme am Memorial Day-Wochenende. Den Spitzenplatz belegt "Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt“ von 2007 mit 139 Millionen Dollar.

"Aladdin“ ist die zweite Realverfilmung eines Disney-Klassikers, die heuer ins Kino kommt: Nach "Dumbo“, der bereits zu sehen war, kommt im Sommer folgt schon der "König der Löwen“. 

Regie von „Aladdin“ führte Guy Ritchie. Will Smith spielt darin den Wundergeist Genie. Die Rolle wurde einst Robin Williams auf den Leib gezeichnet – er war einer der ersten Stars, der einer Animationsrolle seine Stimme gab. Die Titelrolle in der aktuellen Verfilmung verkörpert Mena Massoud.

Platz zwei für "John Wick"

Auf Platz zwei der aktuellen Kinocharts landet der Spitzenreiter der vergangenen Woche, der Action-Film "John Wick: Kapitel 3", mit 24,4 Millionen Dollar.

"Avengers: Endgame" nur mehr knapp hinter "Avatar"

Auf Platz drei hält sich Blockbuster "Avengers: Endgame" mit 16,8 Millionen Dollar. Das Superhelden-Epos hat weltweit in den vergangenen Wochen mehr als 2,6 Milliarden Dollar eingespielt und liegt bei den Einnahmen damit knapp hinter James Camerons "Avatar - Aufbruch nach Pandora" von 2009.

(APA/dpa)

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