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Diversity

Ja zur Vielfalt

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Unterschiedliche Altersgruppen, Ausgewogenheit der Geschlechter, Zusammenarbeit von Mitarbeitern aus unterschiedlichen Kulturen und aus dem LGBT-Hintergrund sowie die Integration von Mitarbeitern mit Behinderung spielen in Unternehmen eine immer größere Rolle.

Unternehmen setzen immer mehr auf Diversität bei den Mitarbeitern. Das ist das Ergebnis der Michael Page Diversity Management Studie, für die 77 Manager aus 12 Branchen befragt wurden.

  • Sechs von zehn Managern sagen, dass Diversity ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur ist.

  • Fast ein Viertel der Befragten haben bereits Diversity-Initiativen und -Programme im Unternehmen, einer von zehn will in nächster Zeit einen Schwerpunkt dabei setzen und nur fünf Prozent haben keine Pläne für Diversity.

  • In fast jedem zweiten Unternehmen ist Diversity-Management in der Chefebene angesiedelt, in einem Viertel der Unternehmen ist Human Resources dafür zuständig.

  • Bei mehr als vier Fünftel der Befragten bezieht sich Diversity-Management auf die Zusammenarbeit unterschiedlicher Altersgruppen. Bei fast genau so vielen konzentriert es sich auf ein ausgewogenes Verhältnis der Geschlechter und die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Kulturen.

  • Bei jedem Zweiten bedeutet Diversity auch, Mitarbeiter mit Behinderung zu integrieren, während die Zusammenarbeit mit LGBT-Mitarbeitern nur bei rund vier von zehn Befragten wesentlich beim Diversity-Management ist.

  • Diversity-Maßnahmen fördern die Zusammenarbeit in Teams. Das sagen drei Viertel der befragten Manager. Mehr als die Hälfte findet, dass sich dadurch auch die Unternehmenskultur verändert und die Mitarbeiter zufriedener sind.

  • Vielfalt wirkt sich auch positiv auf das Image des Unternehmens aus und lockt Job-Kandidaten an, finden drei Viertel der Befragten.

  • Das ist auch der Hauptgrund für Diversity-Aktivitäten: Die Hälfte der Befragten setzt solche Maßnahmen, um für qualifizierte Mitarbeiter als attraktiver Arbeitgeber zu gelten.

  • Mehr als ein Drittel wünscht sich durch Diversity auch eine höhere Arbeitszufriedenheit.