Präsidentenvilla
Richard Nixon
Um rund 51 Millionen Euro ist das frühere Anwesen des 37. US-Präsidenten in Kalifornien zu haben.
Das langjährige Zuhause des 37. US-Präsidenten Richard Nixon steht aktuell um 57,5 Millionen Dollar (umgerechnet rund 51 Millionen Euro) zum Verkauf.
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Die sogenannte "La Casa Pacifica" oder als "Western White House" bekannte Anwesen befindet sich im kalifornischen San Clemente und wurde 1926 vom Investor Hamilton Cotton nach den Plänen von Architekt Carl Lindborn errichtet.
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Nixon kaufte das Anwesen im Jahr 1968 und nutzte es hauptsächlich als Ferienhaus. Nach der Watergate-Affäre schrieb er dort seine Memoiren. 1980 verkaufte er das Haus an den Pharmaunternehmer Gavin S. Herbert, der es nun über das Luxusimmobilienunternehmen Hilton & Hyland verkauft.
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Insgesamt verfügt das Grundstück über rund 2,2 Hektar samt direktem Zugang zu einem Sandstrand.
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Der 140 Meter lange Küstenstreifen gehört ebenso zum Anwesen.
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Das Hauptgebäude hat mehr als 830 Quadratmeter Wohnfläche - inklusive vier Schlafzimmer, sieben Bäder, Pool-Pavillon und drei Gästewohnungen.
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Leonid Breschnew und Franklin D. Roosevelt zählten zu den bekanntesten Gästen in Nixon's Western White House.
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An der Stelle eines Tennisplatzes ließ Nixon einen Swimmingpool errichten.
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Der Ort San Clemente liegt zwischen Los Angeles und San Diego. Der Einfluss mexikanischer Architektur ist hier unübersehbar.
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