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Wie mit dem Wasser Politik gemacht wird

(c) Getty Images (guenterguni)

Die SPÖ will es absichern. Strache erklärt, keine Privatisierung angestrebt zu haben. Auch die Neos ruderten einst zurück.

Wien. Es gibt Themen, die gelten in Österreich als Tabu. Ganz vorn liegt dabei neben der Neutralität oder der Atomenergie die Wasserprivatisierung. Gerade in Wahlkampfzeiten treten Politiker gern als Beschützer des Wassers auf. Doch warum ist das so? Und was würde die von der SPÖ gewünschte Verfassungsänderung bringen?