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Innenpolitik

Wie Strache seine Rückkehr plant

Festakt: 60 Jahre FPÖ
Heinz-Christian Strache geht nicht ins EU-Parlament, Philippa Strache darf sich dafür Hoffnungen auf ein Nationalratsmandat machen.(c) Gerhard Deutsch / KURIER / picturedesk
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Der ehemalige FPÖ-Parteichef nimmt sein EU-Mandat nicht an, plant aber offenbar ein Comeback bei der Wiener Gemeinderatswahl 2020. Als Spitzenkandidat.

Dass sich Heinz-Christian Strache, der über das Ibiza-Video gestolperte Ex-Vizekanzler, am Montag ausgerechnet in einer Videobotschaft an seine Wähler wandte, um ihnen mitzuteilen, dass er das EU-Mandat nicht annehmen werde, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Aber möglicherweise war das ja gewollt.

In dem zehnminütigen Video, aufgenommen in einem Garten, veröffentlicht über seine Facebook-Seite, macht Strache auch deutlich, dass er mitnichten daran denkt, sich aus der Politik zurückzuziehen. „Mein politisches Leben, das sich stets auf Wien und Österreich konzentriert hat, ist mit Sicherheit nicht zu Ende, das verspreche ich euch“, sagte Strache.