Weiter herrscht Rätselraten um die Aufstellung der Grazer im entscheidenden Spiel gegen Salzburg. Zwei Spieler werden sicher ausfallen, die Frage ist aber, ob Trainer Foda einige Kicker für das Cup-Finale schonen wird.
Sturm Graz wird am Donnerstag im meisterschaftsentscheidenden Spiel der letzten Fußball-Bundesliga-Runde daheim gegen Red Bull Salzburg definitiv ohne Jakob Jantscher und Klaus Salmutter antreten. Jantscher laboriert an einer Oberschenkelverhärtung, sollte aber für das Cupfinale am Sonntag in Klagenfurt gegen SC Wr. Neustadt wieder fit sein. Salmutter hat mit einer Prellung zu kämpfen und droht auch für das Pokal-Endspiel, für das bereits über 25.000 Karten abgesetzt wurden, auszufallen.
Trainer Franco Foda hüllte sich auch einen Tag vor dem großen Showdown in Schweigen, was seine Aufstellung betrifft, verwehrte sich aber gegen Zurufe von außen, er müsse mit der besten Aufstellung und nicht mit einer B-Elf spielen. "Ich lasse mir von niemandem etwas ausrichten. Bei uns gibt es keine zweite Garnitur, das wäre eine Beleidigung für meine Spieler."
Der Coach versprach, seine Mannschaft gegen die Salzburger auf Sieg zu trimmen, und auch Sportdirektor Oliver Kreuzer, früher in den Diensten der Mozartstädter, kündigte seinem früheren Arbeitgeber einen heißen Tanz an. "Wir sind nicht bestechlich, auch nicht mit Red Bull", schmunzelte der Deutsche.
(APA)