Immer mehr Menschen verbringen ihre Freizeit mit Videospielen. Den Anbietern beschert das Umsätze – und Anlegern Chancen.
Wien. Mit den nahenden Sommerferien haben zahlreiche Jugendliche wieder eine Menge Freizeit. Sie wird aber nicht unbedingt für Sonnenbäder oder Sport genutzt. Immer mehr – vor allem junge – Menschen sitzen lieber vor dem Bildschirm, um über virtuelle Hindernisse zu springen, Bösewichte abzuschießen oder ihr privates Autorennen zu fahren.
Tatsächlich steigt der weltweite Umsatz mit Videospielen rasant. Und das nicht nur auf dem Computer, sondern auch auf Handys und Tablets. Schließlich muss man sich zum Spielen längst keine DVD mehr einlegen, man kann sich auch online einwählen. Für Hersteller hat das den angenehmen Nebeneffekt, dass sie damit regelmäßig Abonnentengebühren einnehmen können. Obendrein können sich „Gamer“ mittels Live-Stream zuschauen lassen. Weltweit gibt es inzwischen rund 2,3 Milliarden Spieler.