Ferienjobs: Wie man das meiste herausholt

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Gehalt, Steuern, Sozialversicherung: Schüler und Studierende, die in den Ferien arbeiten, müssen darauf achten, nicht um Ansprüche umzufallen. Verdient der Sprössling ganzjährig dazu, wird es für die Eltern riskant.

Wien. Ferienzeit ist Ferienjobzeit. Viele junge Menschen, Schüler wie Studierende, nützen die Sommermonate zum Geldverdienen. Und so sehr das Tradition hat, wirft es doch immer wieder rechtliche Fragen auf: Ist man da angestellt? Gibt es ein Mindestgehalt? Muss man Sozialversicherungsbeitrag und Steuer zahlen? Und – aus Sicht der Eltern: Wie wirkt es sich auf staatliche Familienleistungen aus, wenn das Kind für ein, zwei Monate ein eigenes Einkommen hat?