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Innenpolitik

Herbert Kickl zwischen Identitären, Ibiza und innerer Macht

In eigener Uniform: Herbert Kickls letzter großer Auftritt als Innenminister.
In eigener Uniform: Herbert Kickls letzter großer Auftritt als Innenminister.(c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)
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Die ÖVP wollte Herbert Kickl schon länger nicht im Innenministerium. Auch wegen der Identitären, die der FPÖ nun wieder Probleme machen könnten.

An seiner Person macht er es nicht fest. Herbert Kickl möchte zwar wieder Innenminister sein, aber Koalitionsbedingung? Ist es keine. Für seine Partei jedoch würde der geschäftsführende FPÖ-Klubchef in einer Koalition das Innenressort beanspruchen. „Das wird die Position sein, mit der wir in die Verhandlungen hineingehen“, erklärte er „Österreich“.

Sollte Türkis-Blau nach dem 29. September also eine Neuauflage anstreben, gibt es ein Problem. Denn auch Sebastian Kurz erklärte jüngst in der „ZiB2“ ein ÖVP-geführtes Innenressort zur Koalitionsbedingung. Und Kickl? Der soll laut Kurz gar nicht mehr einem potenziellen Regierungsteam angehören.