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Time Magazine: Die Top-Destinationen 2019

Camp Adventure in Ronnede
Camp Adventure in RonnedeReuters (Ritzau Scanpix Denmark)
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Museen, Statuen, Parks. Das „Time"-Magazin hat innovative, außergewöhnliche und trendige Orte in einer Liste zusammengefasst.

Das „Time"-Magazin hat zum zweiten Mal eine Liste der Top-Orte, darunter Destinationen, Hotels und Restaurants, die eine außergewöhnliche Erfahrung versprechen, aber auch Trends und Innovationen beinhalten, veröffentlicht. An der Liste haben weltweit Experten auf Gebieten wie Kunst und Kultur, Reise, Gourmet und Design sowie Architektur gearbeitet.

Bei der Auswahl der 100 Destinationen hat man auf Qualität, Originalität, Innovation und Einfluss Wert gelegt und in die drei Kategorien "Place to visit", "Place to stay" und "Places to eat and drink" eingeteilt.

Eine Auswahl der Top-Destinationen aus der Kategorie "Place to visit":

Star Wars: Galaxy's Edge im Disneyland in Anaheim, Kalifornien

Wenn es nach dem „Time"-Magazin geht, dann sollte man dem Disneyland in Anaheim, Kalifornien, unbedingt einen Besuch abstatten. Denn hier eröffnete die neue Welt "Star Wars: Galaxy's Edge".

Geosea Geothermal Sea Baths in Husavik, Island

Eine gute Alternative zur sehr bekannten Blauen Lagune Island ist das weniger bekannte geothermale Spa Geosea, das im August 2018 eröffnet hat. Hier gibt es einige Infinity-Pools, Wasserfälle und eine Pool-Bar. Und das alles in Badewannen-warmen Wasser.


Camp Adventure in Ronnede, Dänemark

Der 45 Meter hohe Turm wurde im März eröffnet und bietet Besuchern eine Aussicht über den Baumkronen. Zip-Lining und Baumklettern wird ebenfalls im Camp Adventure angeboten, das sich im Gisselfeld Klosters Skove Wald, etwa eine Stunde südlich von Kopenhagen befindet.

Mori Bulding Digital Art Museum in Tokio, Japan

Nur fünf Monate nach der Eröffnung im Juni 2018 konnte das Museum, das sich ganz auf digitale Kunst spezialisiert hat, bereits eine Million Besucher verzeichnen. Das liegt wahrscheinlich auch an den Installationen, die die perfekte Kulisse für Instagram-Fotos bilden.

Pohoiki in Isaac Hale Beach Park auf Big Island, Hawaii

Der neue Strand entstand aufgrund der Eruption des Vulkans Kilauea im Vorjahr. Nicht nur der schwarze Lava-Sand ist einen Besuch wert.

Heart Castle in San Simeon, Kalifornien

Das 165 Zimmer große Schloss gehörte früher dem Verlagsmagnaten William Randolph Hearst. Das ganze Anwesen, das im nächsten Jahr hundertjähriges Jubiläum feiert, ist Kult. Vor allem der Neptune Pool, der aus Vermont-Marmor gefertigt ist und von italienischen Skulpturen und Säulenreihen gesäumt ist. 2014 wurde der Pool trocken gelegt, weil er täglich tausende Liter Wasser verlor. Die Reparatur kostete vier Millionen Dollar und dauerte vier Jahre.

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The Shed in New York City

Kunst sei ein Recht, kein Privileg. Dieser Meinung ist man im Kunstcenter The Shed, das im April eröffnete. Events kosten ab zehn Dollar Eintritt, außerdem gibt es Ausstellungen von lokalen Künstlern, die gratis zu besuchen sind.

V&A Dundee in Dundee, Schottland

Zum ersten Mal hat das berühmte Victoria & Albert Museum eine Dependance außerhalb Londons eröffnet. Und zwar in der schottischen Küstenstadt Dundee. Architekt Kengo Kuma hat das moderne Gebäude designt, inspirieren ließ er sich von Schottlands Kliffen.

The National Museum of Qata in Doha, Qatar

Das von Architekt Jean Nouvel entworfene Museum eröffnete im März. Es zeigt Besuchern auf Videobildschirmen und Dioramen eine Reise durch die Geschichte der Halbinsel, von der Geologie über das Perlentauchen bis zum Leben der Beduinen und zur Entdeckung von Öl und Gas, das für Reichtum sorgte.

Statue of Unity in Gujarat, Indien

Im Herbst 2018 wurde die weltweit größte Statue eröffnet. Sie steht auf einer Insel im Narmada River. Die Touristenattraktion zollt Sardar Vallabhbhai Patel Tribut, der 1947 Indiens erste stellvertretende Ministerpräsident wurde.

>> Greatest Places 2019

(chrile)