China kippt Hürden für Investments

Globale Fonds brauchen keine Quote mehr.

Peking. China hat eine weitere Hürde für ausländische Investitionen an seinen Kapitalmärkten abgeschafft. Der Schritt erfolgt fast 20 Jahre nach der ersten Öffnung. Globale Fonds müssen sich nicht mehr die Zuteilung einer Quote genehmigen lassen, um chinesische Aktien oder Anleihen zu kaufen, teilte die State Administration of Foreign Exchange mit. Damit wird die Obergrenze von 300 Milliarden Dollar für den Erwerb von Vermögenswerten durch ausländische Investoren aufgehoben. Zwei Drittel davon blieben ungenutzt.

Der Schritt ist auch die jüngste Initiative, den Yuan als Währung in internationalen Transaktionen zu etablieren.
Peking begann den Zugang für ausländische Investoren auf dem chinesischen Finanzmarkt im Jahr 2000 zu lockern, als die Gespräche über den Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO starteten.
Ungeachtet des von US-Präsident Donald Trump angezettelten Handelsstreits hat Peking auch eine Lockerung der Auflagen für ausländische Banken und Versicherungen für ihre Aktivitäten in China angekündigt. (Bloomberg)

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