Nationalratswahl 2019

Puls4-Duelle: "Ich kann auch gerne aufhören zu atmen"

Sebastian Kurz (ÖVP) und Beate Meinl-Reisinger (Neos) im "Wahlduell" auf "Puls4" am 16. September 2019.
Sebastian Kurz (ÖVP) und Beate Meinl-Reisinger (Neos) im "Wahlduell" auf "Puls4" am 16. September 2019.(c) Screenshot

Die Spitzenkandidaten von ÖVP, Neos und Grünen gerieten in den „Wahlduellen“ teils heftig aneinander. Ein „Gefängnisvergleich“ wurde ebenso gezogen wie einer mit Donald Trump. Zeit für einen Faktencheck blieb trotzdem.

Drei Spitzenkandidaten, zwei Konfrontationen - so lautete bisher das Rezept für die „Puls4"-Fernsehduelle zwischen den Spitzenkandidaten für die Nationalratswahl. Am Montagabend war das anders: In der dritten Ausgabe der Debatten wurden zwar abermals drei Listenerste ins TV-Studio geladen, diskutiert wurde allerdings in drei Runden. Erst stieg Sebastian Kurz (ÖVP) gegen Werner Kogler (Grüne) in den verbalen Stimmenkampf. Darauf folgten 45 Minuten des (weitaus sanfteren) Schlagabtauschs zwischen von Kogler und Beate Meinl-Reisinger (Neos). Den Abschluss machten dann Kurz und Meinl-Reisinger.