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Prinz Andrew war jahrelang mit Jeffrey Epstein befreundet.
Missbrauchsskandal

FBI untersucht Prinz Andrews Rolle in Epstein-Affäre

Das FBI will weitere Zeugen befragen, um Prinz Andrews Rolle in der Missbrauchsaffäre aufzudecken. Der 59-jährige Sohn Queen Elizabeths streitet weiterhin alles ab.

Welche Rolle Prinz Andrew in der Epstein-Missbrauchsaffäre hat, soll vom FBI nun doch genauer geklärt werden. Wie die "Sunday Times" schreibt, will das FBI die Beziehung zwischen dem Sohn Queen Elizabeths II und dem Milliardär genauer unter die Lupe nehmen.

Weitere mutmaßliche Opfer sollen befragt werden, um mehr Informationen über die Rolle des Sohnes von Queen Elizabeth II zu erhalten. "Sie werden die Anschuldigungen nicht abweisen, nur weil er ein Royal ist", meint eine Quelle aus dem US-Justizministerium.

Virginia Roberts Guiffre, eines von Epsteins mutmaßlichen Opfern, hat in einem TV-Interview im September über Prinz Andrew gesprochen. Im Interview mit NBC News berichtete sie, dass der 59-Jährige ein Täter sei und sie dreimal sexuell missbraucht habe.

Prinz Andrew streitet jegliches Fehlverhalten oder Straftaten ab. Im Sommer äußerte er sich in mehreren Statements zu dem Thema. Er habe "kein Verhalten gesehen, bezeugt oder vermutet, dass später zur Verhaftung [Epsteins] und Verurteilung" geführt habe, heißt es da etwa.

"Sein Selbstmord hat viele Fragen unbeantwortet gelassen und ich verstehe und sympathisiere mit allen, die betroffen sind und sich eine Form von Abschluss wünschen." Und weiter: Ich bedauere die Ausbeutung von Menschen und würde es nicht dulden, mich beteiligen oder dieses Verhalten in irgendeiner Art fördern."

(chrile)