Signature Dishes
Der Zeit ihre Gerichte
Ein Band über Signature Dishes überrascht mit Geschichten hinter Gerichten.
Gargouillou. Michel Bras inspirierte mit diesem puren Gemüsegericht Köche dazu, „das Produkt sprechen zu lassen“.
(c) Illustrationen: Adriano Rampazzo/Phaidon
Pork Bun. Fluffige Teigfladen, Schweinsbauch, eingelegte Gurken: David Changs Klassiker für das Momofuku.
(c) Illustrationen: Adriano Rampazzo/Phaidon
Mille-Feuille. 1733 tauchte diese aus Teig und Creme geschichtete Speise erstmals auf, ursprünglich auch salzig.
(c) Illustrationen: Adriano Rampazzo/Phaidon
Gefüllte Eier. Gabrielle Hamilton aus New York machte diesen verstaubten Buffetklassiker wieder en vogue.
(c) Illustrationen: Adriano Rampazzo/Phaidon
California Maki. Ichiro Mashita erfand dieses Sushi schon 1960. Rohen Thunfisch ersetzte er durch Avocado.
(c) Illustrationen: Adriano Rampazzo/Phaidon
Pfirsich Melba. Auguste Escoffier widmete dieses Dessert im Jahr 1893 der Opernsängerin Nellie Melba.
(c) Illustrationen: Adriano Rampazzo/Phaidon
Sticky Toffee Pudding. Zu Ruhm gelangte er im Großbritannien der 1970er, er wurzelt aber vermutlich in den USA.
(c) Illustrationen: Adriano Rampazzo/Phaidon
Avocadobrot. Falsch gedacht, Millennials: Schon 1993 hat Bill Granger in Australien diesen Instagram-Star erfunden.
(c) Illustrationen: Adriano Rampazzo/Phaidon