Österreich

Direktvergaben an ÖBB: Teilerfolg für die Westbahn

Die Westbahn ging gegen Direktvergaben an die ÖBB vor und bekam nun teilweise recht.(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Die Direktvergabe an die ÖBB für die Personenbeförderung in der Ostregion darf nicht von zehn auf 15 Jahre verlängert werden, entschied das Bundesverwaltungsgericht.

Wien. Im Streit um eine Direktvergabe an die ÖBB für die Personenbeförderung in der Ostregion hat ihr Konkurrent Westbahn einen Teilerfolg erzielt. Das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) entschied, dass beim geplanten Verkehrsdienstevertrag die vom Verkehrsministerium beabsichtigte Verlängerung von zehn auf 15 Jahre unzulässig ist.