Quergeschrieben

Die Grünen und ihre neu entdeckte Affinität zum Christentum

Werner Kogler spricht von „Umkehr“ und der Bibel: Ist es eine wundersame Bekehrung oder doch nur Populismus?

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Es waren ungewohnte Töne, die im Wahlkampf aufhorchen ließen: Von allen Seiten wurde die ÖVP, und allen voran Sebastian Kurz, gemahnt, sich ihrer „christlich-sozialen Wurzeln“ zu besinnen. Die Grünen sprachen sogar eine Einladung an christliche Wähler aus. Schließlich, so betonte der bekennende „Ungläubige“ Werner Kogler, gehe es auch den Grünen um die Wahrung der Schöpfung. Am Wahlabend, im Siegestaumel und recht übermütig, empfahl er der ÖVP eine „Umkehr“ und die Lektüre der Bibel, wenn sie mit den Grünen eine Koalition anstreben würden.

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