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Gregory La Blanc: „Es ist ein System der Hilfsbereitschaft“

Beratung kann formell ablaufen, aber auch ganz informell passieren: „Ich helfe A und bekomme später einmal Unterstützung von B“, sagt Unternehmensberater Gregory La Blanc.

Was braucht es, damit sich Start-ups entwickeln und Unternehmen florieren können? Kein Stress, ein perfektes Ökosystem gebe es dafür nicht, sagt Gregory La Blanc, der an der Haas School of Business und der Berkeley University in Kalifornien lehrt und auch als Unternehmensberater tätig ist. Aber: Gründen müsse einfach sein.

„Das bedeutet nicht, dass nur die Eintragung ins Firmenbuch günstig ist. Man braucht organisatorische Strukturen, einen passenden rechtlichen Rahmen, eine entsprechende Kultur. Eine, in der die Menschen bereit sind, Risiko einzugehen, sich nicht vor dem Scheitern zu fürchten. Und es braucht Risikokapital-Geber und gleichzeitig Strukturen dahinter. Es braucht professionelle Investoren, die sich ganz auf Start-ups konzentrieren und das nicht nur als Hobby betreiben. Die es nicht nur als Teil ihres Portfolios sehen.“ Gerade die Pensionsfonds könnten hier viel bewegen: Wenn sie nur ein einziges Prozent ihres Anlagevolumens in Venture investieren würden.

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