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"Gefährliche Strecke": Frau verklagt Google-Maps

Google Maps, Landkarte Photo: Michaela Bruckberger
(c) Die Presse (Michaela Bruckberger)
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In den USA verklagt eine Fußgängerin die Internetfirma, weil sie auf einer von Google Maps empfohlenen Route von einem Auto angefahren wurde. Ihr wurde ein Weg empfohlen, der keinen Fußweg hatte. Sie will 100.000 Dollar.

In den USA hat eine Frau die Internetfirma Google verklagt, weil sie auf einer von Google Maps empfohlenen Route von einem Auto angefahren wurde. Lauren Rosenberg aus Los Angeles verlangt von der Firma wegen Verletzungen und psychischer Leiden mindestens 100.000 Dollar (rund 80.000 Euro).

"Google hat sie nicht vor bekannten Gefahren auf der Strecke gewarnt", sagte Rosenbergs Anwalt Allen Young in der Anzeige, die am Dienstag (Ortszeit) im Internet veröffentlicht wurde.

Wie sehr sind Fußgänger selbst verantwortlich?

Die Frau hatte im Jänner im Ski-Ort Park City im Bundesstaat Utah über ihren Blackberry eine Route von einer Adresse zur anderen erfragt. Dabei wurde ihr eine Landstraße empfohlen, die keinen Fußweg hatte.

Berichte über die Klage der Frau haben in den USA eine Online-Diskussion darüber ausgelöst, inwieweit Fußgänger selbst für ihre Sicherheit verantwortlich sind.

 

(Ag.)