Volksoper

„Das Gespenst darf seine Würde nicht verlieren!“

Die Knochenhand vor der Volksoper weist auf die Premiere hin. Vor ihr: Komponist Marius Felix Lange, Regisseur Philipp M. Krenn.
Die Knochenhand vor der Volksoper weist auf die Premiere hin. Vor ihr: Komponist Marius Felix Lange, Regisseur Philipp M. Krenn.(c) © Barbara Pálffy / Volksoper Wien

Am Freitag hat „Das Gespenst von Canterville“ Premiere. Ein Gespräch mit Komponist und Regisseur.

Man hört Ketten rasseln, das Stöhnen der Verfluchten hallt durch die Schlossmauern. In Marius Felix Langes Oper „Das Gespenst von Canterville“ – österreichische Erstaufführung am Freitag an der Volksoper – steht anfangs das Gruseln im Vordergrund. 2013 wurde sie in Zürich uraufgeführt, 2014 kam in Berlin eine groß orchestrierte Fassung heraus, die nun in Wien unter der musikalischen Leitung von Gerrit Prießnitz gespielt wird.