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Literatur, Senf und Tennis: „Der stehende Fluss“

Dieter Sperlspielt sich mit Alltag, Zen und dessen Überschreitung.

Splitter, Fragmente, Schollen. Ultrakurze Zeilen, kompakte Blöcke, selten ein Textfluss, der sich über mehrere Seiten erstreckt. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als würde das Innenleben in Dieter Sperls neuestem Buch nur durch seine Autorenschaft und durch das besondere Layout – eine Abfolge von Weißraum, verdichtetem Text und schwarz-weißen, rätselhaft anmutenden Bildern – zusammengehalten.