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Morgenbriefing

Strache wird PR-Berater – Rendi-Wagner soll "auf den Tisch hauen" – Was kommt nach der Sommerzeit?

Wir geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Das Wichtigste im Überblick

Strache geht in die Wirtschaft. Der Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ließ sich von der Bezirkshauptmannschaft Tulln einen Gewerbeschein für Public Relations und Unternehmensberatung ausstellen. Der erste Kunde? Möglicherweise die FPÖ. Mehr dazu.

Eine US-Kehrtwende mehr? Die Vereinigten Staaten könnten nun doch wieder Truppen nach Syrien schicken. Und zwar zum Schutz der Ölfelder im Osten Syriens. Damit solle verhindert werden, dass die Gebiete wieder in die Hände der Terrormiliz Islamischer Staat oder "anderer destabilisierender Akteure" fielen. Dazu will das Pentagon auch wieder mit kurdischen Milizen zusammenarbeiten. Mehr dazu.

„Lernen Sie Geografie, Mister President!“ Dazu fordert Kollege Thomas Vieregge Donald Trump in der Morgenglosse auf. „Was soll man von einem Präsidenten halten, der sein Land und seine Grenzen nicht kennt – zumal einen, der die Grenzen des Anstands und guten Geschmacks in unschöner Regelmäßigkeit übeschreitet?“ Mehr dazu.

Was kommt nach der Sommerzeit? Einmal mehr stellen europäische Länder am Sonntag die Zeiger um eine Stunde zurück. Die EU-Kommission hatte eigentlich vorgeschlagen, die Zeitumstellung abzuschaffen. Doch noch müssen sich die EU-Staaten einigen. Mehr dazu.

EU berät über Brexit-Verlängerung. Bei einem Treffen am Vormittag könnten die EU-Botschafter in Brüssel eine Vorentscheidung über eine neue Brexit-Austrittsfrist treffen. Dass der EU-Austritt verschoben wird, darüber sind sich alle einig. Doch über das Datum wird noch verhandelt. Mehr dazu.

Rat vom SPÖ-Urgestein. „Hier bin ich, wo haben wir versagt?“ Die SPÖ müsse jetzt an Haustüren klopfen, empfiehlt der rote Querdenker Bruno Aigner seiner Partei im „Presse“-Interview. Und Pamela Rendi-Wagner rät er: „Auf den Tisch hauen.“ Mehr dazu. [premium]