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Im Keller: „Sauvignon Blanc ­Kranachberg Reserve" von Hannes Sabathi

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Aktuell sind der 2015er und 2016er im Verkauf. Beide sind gemessen an ihrem Potenzial „Jungweine".

Vor ein paar Wochen packte bei einer Verkostung der Gastgeber unvermittelt einen 2013er „Sauvignon Blanc Zieregg von Tement" aus und sorgte so für ein Highlight. Ich muss mich bei solchen Anlässen dann immer selbst bei der Nase nehmen. Denn auch ich gehöre zu den „Jungweintrinkern". Selten wird bei mir ein Weißwein reifer – geschweige denn alt. Aber ich arbeite an mir. Für all jene, die sich für gereifte Raritäten interessieren, gibt es übrigens am 14. November (ab 15  Uhr) in den Wiener Börsesälen eine ­Gelegenheit.

Dort präsentieren die Steirischen Terroir & Klassik Weingüter kostbare Weinschätze. Mit von der Partie ist auch Hannes Sabathi mit seinem „Sauvignon Blanc Reserve Kranachberg". Aktuell sind der 2015er und 2016er im Verkauf. Beide sind gemessen an ihrem Potenzial „Jungweine". Sprich: Sie brauchen noch viel Luft. Ich finde übrigens den 2016er schon sehr zugänglich, feine Mineralik, schöne Säure und viel Exotik. Wie gesagt: Bei mir werden solche Weine nicht alt. Liegt nicht an mir, liegt an den Weinen.

Hannes Sabathi, „Sauvignon Blanc ­Kranachberg Reserve", 50 Euro ab Hof.