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Der Medienspezialist für Bauprojekte

DOCUmedia.at GmbH-Geschäftsführer Tobias Braszkeit ist stets bemüht um Innovationen.(C) beigestellt
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Documedia.at schreibt sich Verknüpfung von Kompetenzen auf die Fahnen.

Die Documedia.at GmbH ist seit mehr als 40 Jahren als Informationsdienstleister in der österreichischen Baubranche tätig. Seit 2005 gibt es Onlineservices, die es den Kunden ermöglichte, erstmals Datensätze online abzurufen. 2011 wurde „Xplorers“ ins Leben gerufen, Österreichs führende Onlinedatenbank, wenn es um Bauprojekte und Firmennetzwerke geht. Täglich werden neue Bauprojekte erhoben sowie bestehende Projekte aktualisiert. Jährlich stehen Informationen zu über 8500 neuen Bauprojekten bereit.

Vor fünf Jahren wurde „nextroom Produkte“ gelauncht, die Online-Produktplattform für Architekturschaffende. 2018 hatte das Unternehmen aus Salzburg rund 25 Mitarbeiter und mehr als 1000 Kunden. Der Umsatz lag über drei Millionen Euro. Damit hat Documedia ein zweistelliges Wachstum generiert. „Im Wesentlichen führen wir diese positive Dynamik auf Synergien zurück, die wir aufgrund unseres neuen Inhabers, der Infopro Digital, Frankreich, heben konnten“, sagt Geschäftsführer Tobias Braszkeit.

Inwiefern spielt der Boom in der Baubranche für den Erfolg von Documedia.at eine Rolle? „Im Moment sehen wir bei den bauzuliefernden Unternehmen eine sehr gute Auslastung. Die gute Auftragslage führt dazu, dass sich einige Kunden dazu entschließen, unsere Dienstleistung in dieser Phase nicht so intensiv zu nutzen“, meint Braszkeit. „Vielfach diskutieren wir mit unseren Kunden auch das Thema Arbeitsmarkt. Die nicht ausreichende Verfügbarkeit von Fachpersonal unterstützt diesen Trend. Grundsätzlich sind wir davon überzeugt, dass wir vielen Unternehmen Nutzen stiften können und deshalb fallen bei uns konjunkturelle Schwankungen nicht ins Gewicht.“

 

Qualität überzeugt

Hohe Qualität und Kundenorientierung sind die Erfolgsfaktoren für Documedia. „Erfolgreich machen uns zufriedene Kunden“, sagt der Geschäftsführer. „Hierfür ist entscheidend, die Bedürfnisse der Kunden zu kennen und so gut wie möglich zu erfüllen. Wir bedienen uns nicht nur modernster Technologien, um unsere Produkte zu erzeugen, sondern haben auch hochgesteckte qualitative Anforderungen, bevor wir etwas an unsere Kunden weitergeben.“

 

Neue Vermarktungschancen

Die Digitalisierung ermöglicht dem Dienstleister eine deutlich höhere Abdeckung des österreichischen Baumarktes zu erfassen und bietet völlig neue Vermarktungschancen. „Darauf zielt ein Teil unserer täglichen Arbeit ab“, sagt Braszkeit, der auch betont, ständig innovativ zu bleiben.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.11.2019)