Die Hunde des Heeres leben ähnlich wie Familienhunde bei ihren zugeteilten Soldaten zu Hause.
Lokalaugenschein

Die Militärhunde von Kaisersteinbruch

Ein Soldat verblutete in einer Kaserne, nachdem er gebissen wurde. Wie das passieren konnte, sei rätselhaft, heißt es im Ausbildungszentrum.

Kaisersteinbruch. Ein kleiner, stiller Ort im Burgenland wäre Kaisersteinbruch, wenn da nicht das Bellen wäre. Ein jaulender Chor liegt über dem Dorf. Hier, am Fuße des Leithagebirges, wo kein Zug, keine Schnellbahn mehr anhält, zählt das Gemeindeamt 266 Einwohner. Wie viele Hunde in Kaisersteinbruch leben, weiß man dort auf die Schnelle zwar nicht, hinter den Zäunen des Militärhundezentrums sind es jedenfalls um die 70.