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Insiderhandel-Vorwurf bei AMS

Mit der geplanten Übernahme von Osram haben die aktuellen Vorwürfe rund um den Handel mit AMS-Aktien nichts zu tun.
Mit der geplanten Übernahme von Osram haben die aktuellen Vorwürfe rund um den Handel mit AMS-Aktien nichts zu tun.(c) REUTERS (Andreas Gebert)
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Mit Aktien des steirischen Sensorherstellers soll es zu verbotenen Geschäften gekommen sein. Im Zentrum der Ermittlungen soll ein ehemaliger Mitarbeiter stehen.

Wien/München/Graz. Mitten im Kampf um die Osram-Übernahme wird AMS ein Thema für die Behörden. Insiderhandel lautet der Vorwurf. Es werde gegen eine natürliche Person ermittelt, bestätigte die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien gegenüber der „Presse“ ohne Angaben zum Umfeld.