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Forschungsfrage

Stärkt „Dreck essen“ wirklich das Immunsystem?

(c) imago/f8 das Bild (imago stock&people)

Schmutzige Kinder, noch vor nicht allzu langer Zeit ein gewohnter Anblick, sind heute kaum mehr zu sehen. Zu ihrem Vorteil?

Was jemand als „Dreck“ empfindet, ist in erster Linie Definitionssache. Ein Waldboden, Pfützen, ein Bauernhof mit Stall und Misthaufen mag für die einen ein natürliches Biotop sein, andere drehen sich angeekelt weg. Und doch scheint der menschliche Organismus in Bezug auf sein Immunsystem bis zu einem gewissen Grad diesen „Dreck“ zu brauchen.